NEWSLETTER DER SAMARA FOUNDATION
August 2007

„In jedem von uns ist ein strahlendes Licht, welches kodiert ist in den Fasern unserer Existenz. Göttliche
Ekstase ist die Absolutheit dieser wunderbaren Schöpfung, erfahrbar in den Herzen der Menschheit.“ Tony
Samara
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„Es ist interessant, dass die meisten Menschen einen Punkt in ihrem Leben erreichen, wo sie das Gefühl
akzeptieren, am Leben zu sein, aber nicht in dem Ausmaße, dass sie den Wunsch verspüren, diese Lebendigkeit
auch wirklich zuzulassen.
Göttliche Ekstase ist ein Glücksgefühl jenseits der durch weltliche Aspekte ausgelösten Emotionen
von Freude und Glück. Göttliche Ekstase befindet sich ganz natürlich in jedem von uns und stellt die
wundervolle Brücke dar, die uns mit allen Menschen verbindet und die in uns das Gefühl auslöst, eins
zu sein mit der gesamten Schöpfung, wie wir sie gegenwärtig in unserem Leben erfahren.
Unser Ego allerdings, das nach irdischem Glück sucht, das nur über unsere Sinne zu erfahren ist sowie
nach der Befriedigung materieller Aspekte unserer Existenz, ist wie eine dünne Wolkenschicht, die das wahre
Licht unseres Herzens verdeckt. Mit all den Aktivitäten des täglichen Lebens ist es oftmals so wolkig für
die meisten von uns, dass unser inneres Selbst vergisst, dass es da ein Licht gibt jenseits dieser Wolkendecke.
Was braucht es, damit sich diese Wolken auflösen, so dass wir wieder das wunderschöne Licht der Sonne
erblicken, das ganz natürlich um die ganze Menschheit herum scheint?
Unser Ego ist wie ein Graben, der alles, was wir erfahren können, in zwei Aspekte teilt. Es erzeugt in uns
den Eindruck, wir seien separate Elemente der Schöpfung – Du bist eins, ich bin ein anderes usw. Wenn
unser Ego verschwindet – das ist dann, wenn es sich wieder mit dem Aspekt unseres Selbst verbindet, der tiefer
liegt als die weltliche Ebene, dem Aspekt unseres Selbst, der jenseits unserer Sinne ist und losgelöst von allem
Materiellen – dann werden wir unser eigenes inneres Bewusstsein erkennen, das uns mit der Evolution des menschlichen
Bewusstseins verbindet.
“Wohin führt uns diese Evolution?” wurde ich gefragt.
Das kann mit zwei sehr einfachen Worten beantwortet werden: SELBSTLOSE LIEBE.
Wenn wir uns darüber hinwegsetzen, über andere und uns selbst zu urteilen mit dem Teil von uns, der alles
bewertet, unserem Ego, dann verurteilen wir uns nicht mehr dazu, auf der Oberfläche zu treiben, sondern beginnen
in unsere Tiefe zu gehen, die verkörpert ist durch den Aspekt der Liebe, mit der wir alle geboren sind.
Was können wir im praktischen Sinn tun, damit unser Ego und unser wahres Selbst wie intime Freunde im selben
Körper verweilen können? Ich glaube, ein großer Schritt ist es, uns loszulösen von den weltlichen
Aspekten, die unsere Aufmerksamkeit im täglichen Leben an sich ziehen und anstatt unser Ego mit Nahrung zu füttern,
die es nicht wirklich nähren, warum nicht gutherzige Handlungen vornehmen, die uns helfen zu sehen, was Liebe
in Aktion bedeutet.
Diese Liebe in Aktion kann auf vielerlei Arten gemessen werden. Es bedeutet nicht, einfach nett zu sein oder Menschen
etwas Nettes zu sagen, sondern es bedeutet vielmehr, sich voll auf die Energie einzulassen, die uns abschneidet von
dem Wesen der Liebe. Auch diese Energie kann auf vielerlei Arten gemessen werden. In unserer modernen Welt wird sie
sicherlich zu einem Großteil in Form von monetärem Reichtum gemessen.
Es ist nichts verkehrt an monetärem Reichtum, wenn wir ihn als eine Art von Energie verstehen, die es untereinander
zu teilen gilt und mit diesem Verständnis kann finanzieller Reichtum nicht groß genug sein. Das ist das
neue Paradigma der Ära, in die wir gerade eintreten. Warum nicht einsehen, dass Überfluss, z.B. in Form
von Geld existiert anstatt einer Mentalität der Armut zu folgen, wonach es nicht genug gibt oder man sich abkämpfen
muss in einer verarmten Welt.
Viele von uns vergessen, dass Geld eine Form von Energie ist, die in der heutigen Welt oftmals in selbstsüchtiger
Weise zum Ausdruck kommt. Was auch immer wir an Geld oder materiellen Dingen besitzen, versuchen wir zu halten in
der Hoffnung, dass sie uns Glück bringen, indem sie weltliche und materielle Wünsche befriedigen, deren
Erfüllung, so glaubt unser Ego, uns mit Freude und Liebe nährt.
Dieses Glaubenssystem bedarf der Veränderung und zwar als Ausdruck dessen, was wir uns alle zutiefst wünschen:
LIEBE.
Ich glaube, der beste Weg, damit Liebe expandieren kann, ist zu geben anstatt festzuhalten. Unter diesem Licht wissen
wir, dass um zu erhalten wir geben müssen. Wir erfahren dies, indem wir aktiv und auf praktische Weise aufrichtig
geben. Damit öffnen wir uns, um grenzenlosen Überfluss zu empfangen, indem wir unsere begrenzten Programme
und Glaubenssysteme bezüglich Verarmung loslassen und es der neuartigen Erfahrung des Gebens erlauben, Teil
unseres so erhellten Glaubenssystems zu werden.
Im Sinne dieser Philosophie ermutige ich Euch alle, in Erwägung zu ziehen, bedingungslos 10% Eurer Ersparnisse
(soweit vorhanden) sowie 10% Eures monatlichen Einkommens einem humanitären, ökologischen oder spirituellen
Zweck Eurer Wahl zu spenden in dem Wissen, dass diese Handlung der Liebe unser wahres Selbst wieder erweckt, indem
es sich im Einssein des Lebens erkennt.
Wenn wir als Individuen dies realisieren können, verändern wir mit Sicherheit die Welt.“
Tony Samara (August 2007)
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Liebe Freunde,
wir würden uns freuen, Euch auf einer von Tonys Fastenprogrammen willkommen zu heißen:
Holland, 7-9 September, 2007 ********
Algarve, Portugal - 4-7 October 2007 ********
In den vielen weltweit stattfindenden Programmen und Workshops ist es immer möglich, in Tonys Gegenwart zu
sein und persönlich mit ihm in Kontakt zu treten. Das aktuelle Programm findet Ihr auf unserer Website
(http://www.tonysamara.org).
Vielen Dank für Eure Unterstützung und Eure Liebe, damit diese wundervolle spirituelle Arbeit in
der Welt, in der wir leben, expandieren kann.
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